[ceiberweiber.at]
Besonders im Wahlkampf wird gerne verdrängt, dass keine Partei vor dem sicher ist, was anderen passiert. PolitikerInnen können sich lossagen, sie können mit ihrem Verhalten auf eine Weise in die Schlagzeilen geraten, dass die Partei etwas unternehmen, im schlimmsten Fall den Rücktritt fordern muss. Diesmal bieten vor allem die Grünen Anlass für (frühzeitiges) Triumphgeheul, denn sie haben in zwei Bezirken Gegenkandidaturen enttäuschter eigener Leute und in einem dritten Bezirk nun den früheren Vorsitzenden an die SPÖ verloren.